Hunde sind wunderbare Haustiere, doch ein Hund, der stark haart, kann viel Pflegeaufwand bedeuten. Ständig mit dem Staubsauger durchs Haus zu rennen, um Hundehaare aufzusammeln, ist wohl das Letzte, was sich ein Tierhalter wünscht. Glücklicherweise gibt es Hunderassen, die weniger haaren und daher keine Haare in der Wohnung verteilen. Wir haben eine Liste großer Hunderassen zusammengestellt, die nicht haaren und eine tolle Bereicherung für Ihren Haushalt wären.
Rassen großer Hunde, die nicht haaren
Anders als viele vielleicht denken, haart keine Hunderasse völlig nicht. Haaren ist ein normaler und wichtiger Bestandteil des Hundelebens.
Manche Hunderassen haaren jedoch stärker als andere, was für ihre Besitzer oder Betreuer recht lästig sein kann. Außerdem haaren manche Rassen das ganze Jahr über, während andere nur saisonal haaren.
Obwohl es nicht ganz korrekt ist, eine Hunderasse als „nicht haarend“ zu bezeichnen, wird der Begriff häufig für Rassen verwendet, die so wenig Haare verlieren, dass es kaum auffällt. Im Folgenden sind einige große Hunderassen aufgeführt, die nicht so stark haaren.
Airedale Terrier
Wie der Name schon sagt, ist der Airedale Terrier eine Terrierrasse, die ursprünglich im Tal des Flusses Aire, einem bedeutenden Fluss in Yorkshire, gezüchtet wurde. Er ist die größte Terrierrasse mit einer Schulterhöhe von 56 bis 58 cm.
Der Airedale Terrier, traditionell als „König der Terrier“ bekannt, ist sowohl flauschig als auch wenig haarend. Er hat ein raues Deckhaar und eine glatte Unterwolle. Da sein Fell drahtig und hart ist, benötigt er regelmäßige Fellpflege. Ohne diese Pflege verliert das Fell seinen Glanz und wird weich.
Airedale Terrier wurden ursprünglich zum Schwimmen gezüchtet und sind daher sehr flink auf den Pfoten. Sie sollten täglich mit ihnen spazieren gehen, damit sie aktiv und glücklich bleiben.
Afghanischer Windhund

Der Afghanische Windhund ist ein Jagdhund mit dichtem, weichem und feinem Fell. Die Rasse stammt aus den kalten Bergen Afghanistans und wurde gezielt wegen ihrer besonderen Eigenschaften wie Zielstrebigkeit, Wendigkeit und Ausdauer gezüchtet.
Wie andere nicht haarende Rassen haaren auch Afghanische Windhunde in gewissem Maße. Im Vergleich zu anderen Rassen haart diese Rasse jedoch nur in vernachlässigbarem Maße.
Sie haben ein langes, knotenfreies Fell mit seidigem Haar, ähnlich dem menschlichen. Sie sollten sie zweimal wöchentlich baden und bürsten, um Verfilzungen und Knoten zu entfernen.
Da der Afghanische Windhund ein relativ pflegeintensiver Hund ist, ist er für Hundeanfänger nicht empfehlenswert. Zudem ist er aufgrund seines eigensinnigen Charakters nicht sehr lernfähig. Rüden erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 69 cm, Hündinnen hingegen etwa 64 cm.
Bartvogel
Der Barbet ist ein mittelgroßer bis großer, typisch französischer Wasserhund, der in vielen Farben vorkommt, darunter einfarbig schwarz, braun, hellbraun und grau. Braune oder schwarze Barbets weisen oft weiße Flecken an Pfoten, Beinen, Brust und Kinn auf.
Sie haben ein langes, dichtes und lockiges Fell, das schnell wächst und regelmäßig gepflegt werden muss. Wird es nicht regelmäßig gepflegt, verfilzt das Fell des Hundes und bildet unschöne Knoten.
Das Beste an dieser Rasse ist, dass sie so wenig haart, dass man nach dem Umarmen kaum Hundehaare an der Kleidung findet. Allerdings fallen beim Kratzen oder Bürsten Büschel des Fells aus.
Obwohl Barthunde ein fröhliches Wesen haben, können sie bei Langeweile destruktiv werden. Sie sind außerdem sehr gehorsam, intelligent und aufmerksam. Allerdings benötigen sie lebenslanges Gehorsamstraining.
Schwarzer Russischer Terrier

Der Schwarze Russische Terrier entstand in der Sowjetunion Ende der 1940er und Anfang der 1950er Jahre. Die Rasse wurde ursprünglich für militärische Zwecke gezüchtet. Heute sind sie hervorragende Begleit-, Wach- und Arbeitshunde.
Anders als sein Name vermuten lässt, gehört der Schwarze Russische Terrier nicht zur Terrierklasse. Er entstand aus der Kreuzung von etwa siebzehn verschiedenen Rassen, darunter der Riesenschnauzer, der Neufundländer und der Kaukasische Schäferhund.
Sie haben ein hartes, dichtes und wolliges Fell, bestehend aus einem groben Deckhaar und einer weichen Unterwolle. Die Rasse haart wenig und benötigt viel Fellpflege. Im Herbst und Frühling haaren Schwarze Russische Terrier mehrere Wochen lang.
Männliche Schwarze Russische Terrier erreichen eine Schulterhöhe von 71 bis 76 cm, Hündinnen bis zu 71 cm. Sie sind äußerst intelligent, gehorsam und selbstbewusst. Um fit und aktiv zu bleiben, benötigen sie viel Bewegung und geistige Anregung.
Bouvier
Der Bouvier des Flandres ist ein Arbeitshund, der ursprünglich für die Landwirtschaft in Flandern, Belgien, gezüchtet wurde. Einst zum Hüten von Schafen, Ziehen von Karren und Viehtreiben eingesetzt, werden Bouviers heute als Polizei- und Wachhunde verwendet.
Sie erreichen eine Schulterhöhe von etwa 70 cm und wirken robust mit ihrem dichten, drahtigen Fell. Die Rasse haart mäßig und benötigt wöchentliches Bürsten. Außerdem sollte das Fell eines Bouviers alle drei bis fünf Wochen getrimmt werden, insbesondere wenn es sich um einen Ausstellungshund handelt.
Bouviers sind loyal, verantwortungsbewusst und furchtlos. Sie mögen zwar einschüchternd wirken, sind aber eigentlich sanftmütig und ausgeglichen. Sie sind sehr lernfähig und beherrschen Kommandos schnell. Allerdings sollte man Wiederholungen im Training vermeiden, da sie sich leicht langweilen.
Briard

Der Briard ist ein großer Schäferhund, der aus der Brie, einer historischen Region in Nordfrankreich, stammt und nach ihr benannt ist. Seine Schulterhöhe liegt zwischen 56 und 69 cm.
Das Fell des Briards ist dicht und hart, ähnlich dem einer Ziege. Es kommt in vielen Farben vor, darunter Grau, Schwarz, Blau oder Rehbraun mit schwarzen Abzeichen. Das Deckhaar kann durchschnittlich bis zu 15 Zentimeter lang werden.
Briards gelten aufgrund ihres zotteligen Fells oft als stark haarende Hunde. Tatsächlich haben sie jedoch ein Fell mit rauer Textur, das nur wenig haart. Diese Rasse, die wenig haart, benötigt regelmäßige Fellpflege, da ihr Fell leicht verfilzt.
Briards sind von Natur aus freundlich und verspielt. Sie sind hochintelligent und brauchen ständige Beschäftigung. Obwohl sie sich gerne drinnen aufhalten, benötigen sie auch soziale Kontakte. Dies gilt insbesondere für junge Briards.
Riesenschnauzer

Der Riesenschnauzer ist ein Arbeitshund aus Deutschland, der ursprünglich für die Landwirtschaft gezüchtet wurde. Er entstand aus der Kreuzung zahlreicher Rassen, darunter des Deutschen Pinschers, der Deutschen Dogge und des Bouvier des Flandres.
Ihr Fell ist dicht, drahtig und grob strukturiert und schützt sie vor Witterungseinflüssen und Ungeziefer. Es gibt sie in drei Farbschlägen: rein schwarz mit schwarzer Unterwolle, schwarz-silber und pfeffer-salzig.
Riesenschnauzer haben eine Schulterhöhe von etwa 70 cm und sind die größte der drei Schnauzerrassen. Obwohl alle Schnauzerarten gleich stark haaren, wirkt der Riesenschnauzer aufgrund seines dichteren Fells im Vergleich zu den anderen beiden Rassen möglicherweise am stärksten haarend.
Was die Fellpflege angeht, ist diese Rasse relativ pflegeintensiv. Ihr Bart beispielsweise muss häufig gereinigt werden, da sich darin Futterreste und Speichel ansammeln können. Riesenschnauzer haben zwar ein sanftes Wesen, können aber recht territorial sein. Sie sind etwas zurückhaltend und Fremden gegenüber eher misstrauisch.
Goldendoodle (Standard)

Der Goldendoodle ist eine Hybridhunderasse, die aus der Kreuzung von Golden Retriever und Pudel entstanden ist. Diese Designerhunderasse entstand in den 1990er-Jahren und ist in drei verschiedenen Größen erhältlich. Der Standard-Goldendoodle ist etwa 56 bis 66 cm groß und hat ein dichtes, lockiges Fell, das dem eines Pudels ähnelt.
Diese Kreuzung gilt im Allgemeinen als nicht haarend. Wie stark ein Goldendoodle haart, hängt von der Anzahl der vererbten Fellpflege-Gene ab. Trägt er nur ein einziges Fellpflege-Gen, haart er weniger als andere Rassen.
Ein Goldendoodle mit zwei Fellpflegegenen haart fast gar nicht und gilt als hypoallergen. Allerdings können manche Allergiker trotzdem darauf reagieren.
Jahreszeitliche Veränderungen beeinflussen auch, wie oft Ihr Goldendoodle haart. Goldendoodles, die haaren, verlieren im Sommer und Winter mehr Haare. Sie sind pflegeleicht und benötigen nur wöchentliches Bürsten.
Goldendoodles erben ihr freundliches Wesen von Golden Retrievern. Sie weisen außerdem, wie Pudel, eine hohe Trainierbarkeit, Intelligenz und Geselligkeit auf.
Windhund

Der Greyhound ist ein Windhund, der seine Jagdfähigkeiten auf Sehvermögen und Schnelligkeit stützt. Die Rasse wurde ursprünglich für die Jagd, das Coursing und den Greyhound-Rennsport gezüchtet. Mittlerweile erfreuen sie sich auch als Familienhunde großer Beliebtheit, da immer mehr Menschen ehemalige Renn-Greyhounds adoptieren.
Rüden erreichen eine Schulterhöhe von 71 bis 76 cm, Hündinnen hingegen von 66 bis 71 cm. Die Rasse ist pflegeleicht, da sie ein kurzes, weiches Fell hat. Sie durchlaufen zweimal jährlich einen Fellwechsel – einmal zu Beginn des Sommers und einmal, wenn es wieder kälter wird.
Greyhounds sind von Natur aus sehr liebevoll und tolle Haustiere. Da sie ein sensibles Wesen haben, müssen sie sanft erzogen werden. Sie bevorzugen ruhige Umgebungen und können glücklich in einer Wohnung gehalten werden.
Irischer Wasserspaniel

Der Irische Wasserspaniel ist die größte Spanielrasse. Rüden erreichen eine Schulterhöhe von 56 bis 61 cm, Hündinnen von 53 bis 58 cm. Die Rasse stammt aus Irland und wurde in den 1830er Jahren gezüchtet. Irische Wasserspaniel sind beliebte Familienhunde.
Sie haben ein dichtes, lockiges Fell, das kaum haart. Selbst wenn sie haaren, verfangen sich die Haare im lockigen Fell, anstatt vom Körper des Hundes abzufallen. Diese wenig haarende Rasse benötigt regelmäßiges Bürsten.
Irische Wasserspaniel sind von Natur aus gutmütig. Aufgrund ihrer neugierigen Art und ihrer außergewöhnlichen Intelligenz gelten sie als die Clowns der Spanielfamilie.
Komondor

Der Komondor, auch bekannt als Ungarischer Schäferhund, ist eine Herdenschutzhunderasse mit langem, weißem, zottigem Fell. Als eine der größeren Hunderassen erreicht der Komondor eine Schulterhöhe von bis zu 76 cm. Er hat das dichteste Fell aller Hundeartigen.
Junge Komondors haben ein weiches, flauschiges Fell. Mit zunehmendem Alter wird es lockig und bildet Fransen. Ohne regelmäßige Fellpflege verfilzt das Fell des Hundes schnell und wird schmutzig. Wer sich einen Komondor anschafft, muss ihn daher regelmäßig baden und pflegen.
Komondore haaren kaum. Sollte es dennoch zu Fellwechseln kommen, müssen die Haare manuell entwirrt werden, um unschöne Knoten und Verwicklungen zu vermeiden. Der Komondor ist ein fürsorglicher und freundlicher Hund, der nur aggressiv wird, wenn er sich bedroht fühlt.
Peruanische Inka-Orchidee
Der Peruanische Inka-Orchideenhund ist eine seltene, haarlose Hunderasse, die in Peru beheimatet ist. Es gibt behaarte und haarlose Exemplare. Behaarte Peruanische Inka-Orchideenhunde haben ein kurzes Fell mit sehr wenig Haaren.
Die haarlose peruanische Inka-Orchidee hingegen trägt nur rudimentäre Haare auf dem Kopf, an den Schwanzspitzen und an den Füßen. Beide Varianten haaren nicht und sind daher ideale Haustiere für Allergiker.
Die Rasse gibt es in drei Größenvarianten: klein, mittel und groß. Große Peruanische Inka-Orchideen erreichen eine Schulterhöhe von etwa 50 bis 65 cm. Kleine Peruanische Inka-Orchideen messen 25 bis 40 cm, während mittelgroße Exemplare bis zu 50 cm hoch werden.
Die Rasse ist ihren Besitzern gegenüber warmherzig und anhänglich, Fremden gegenüber jedoch misstrauisch. Mit anderen Hunden vertragen sie sich in der Regel gut.
Portugiesischer Wasserhund

Der Portugiesische Wasserhund ist eine mittelgroße Hunderasse, die in der Algarve-Region Portugals gezüchtet wurde. Diese seltene Rasse besitzt ein einlagiges Fell, das lockig oder gewellt sein kann. Lockiges Fell ist dicht und verfilzt, während gewelltes Fell glänzend wirkt.
Portugiesische Wasserhunde gehören zu den Hunderassen, die am wenigsten haaren. Aufgrund ihres schnellen Fellwachstums sind sie jedoch relativ pflegeintensiv. Ohne regelmäßige Fellpflege wächst ihr Fell unaufhörlich und verfilzt. Sie sollten alle sechs bis acht Wochen getrimmt und ihr Fell täglich oder jeden zweiten Tag gebürstet werden.
Diese Rasse ist äußerst freundlich und sanftmütig. Sie sind außerdem intelligent, selbstständig und agil. Mit dem richtigen Training lernen sie, auch komplexe Kommandos zu befolgen.
Saluki

Der Saluki ist eine Windhundrasse, die aus dem Fruchtbaren Halbmond stammt, einer bumerangförmigen Region im Nahen Osten (Mesopotamien). Diese Rasse ist auf langen Strecken schneller als der Greyhound.
Salukis haben einen anmutigen und sehr symmetrischen Körperbau. Ihr Fell kann glatt oder gestuft sein, beides haart wenig. Sie benötigen nicht viel Fellpflege. Durch wöchentliches Bürsten bleibt ihr Fell in perfektem Zustand.
Salukis sind oft unnahbar und schwer zu erziehen. Sie benötigen eine sanfte und konsequente Erziehung. Sie eignen sich für die Wohnungshaltung. Da sie sich schnell langweilen, sollten sie nicht lange unbeaufsichtigt gelassen werden.
Standardpudel

Der Standardpudel ist eine von vier Größenvarianten einer ursprünglich aus Deutschland stammenden Wasserhunderasse. Er erreicht eine Schulterhöhe von 46 bis 61 cm. Sein Fell ist dicht, lockig und grobhaarig.
Standardpudel haaren nicht saisonal wie viele andere Hunderassen. Ihr Fell ist flauschig, und die Haare verfangen sich darin, anstatt auszufallen. Deshalb ist der Fellwechsel bei dieser Rasse kaum sichtbar. Die Haare fallen erst beim Bürsten aus. Standardpudel sollten alle vier bis sechs Wochen gepflegt werden.
Alle Pudel sind intelligent, anhänglich und wendig. Fremden gegenüber können sie anfangs jedoch etwas distanziert wirken. Sie sind außerdem sehr energiegeladen und benötigen regelmäßige körperliche und geistige Auslastung.
Vizsla

Der Vizsla ist eine Jagdhunderasse, die für die Arbeit in Gewässern, Wäldern und auf Feldern gezüchtet wurde. Die Rasse ist mittelgroß; Rüden erreichen eine durchschnittliche Schulterhöhe von 58 bis 69 cm, Hündinnen von 53 bis 61 cm.
Sie haben einen schlanken Körperbau mit ausgeprägter Muskulatur. Ihr Fell ist kurz, dicht und glatt und liegt eng am Körper an. Da sie keine Unterwolle zur Wärmeisolation besitzen, sollten sie nicht lange im Freien gelassen werden.
Vizslas haaren das ganze Jahr über mäßig. Da sie sich selbst reinigen, ist Baden kaum nötig. Dennoch sollte Fellpflege alle vier bis acht Wochen erfolgen, um Haut und Fell in optimalem Zustand zu halten.
Sie sind auch Fremden gegenüber sehr freundlich. Sie brauchen die ständige Aufmerksamkeit ihrer Besitzer und winseln, wenn sie sich vernachlässigt fühlen. Bei richtiger Erziehung eignen sie sich hervorragend als Wachhunde.
Drahthaariger Vorstehgriffon

Der Drahthaarige Vorstehhund ist eine Jagdhunderasse, die Jägern beim Aufspüren und Apportieren von Wild hilft. Rüden erreichen eine Schulterhöhe von 56 bis 61 cm, Hündinnen bis zu 56 cm.
Sie haben ein grobes, drahtiges Deckhaar und eine weiche Unterwolle. Das Fell kommt in verschiedenen Farbvarianten vor, darunter Stahlgrau mit braunen Flecken, Weiß und Braun sowie Kastanienbraun. Obwohl Griffons mäßig haaren, finden sich mitunter einige Haare auf Möbeln oder dem Boden.
Griffons sind von entspannter und geselliger Natur. Die meisten Griffons fühlen sich in Zwingern nicht wohl und bleiben lieber in der Nähe ihrer Besitzer. Trotz ihres gelehrigen Wesens reagieren sie nur auf sanfte Trainingsmethoden.
Fazit von PetLovers
Alle oben genannten Hunderassen eignen sich ideal als Haustiere, wenn Sie nicht ständig Hundehaare im Haus einsammeln möchten. Haaren ist ein normaler Vorgang, den alle Hunderassen durchlaufen. Glücklicherweise gibt es viele praktische Hilfsmittel wie Tierhaarentferner und Fusselrollen, die leicht zu transportieren und überall dort einzusetzen sind, wo sich Hundehaare ansammeln. Übermäßiger Haarausfall kann jedoch ein Symptom einer Erkrankung sein. Lassen Sie Ihr Haustier daher unbedingt von einem Tierarzt untersuchen, wenn Sie den Eindruck haben, dass es mehr Haare verliert als üblich.
Häufig gestellte Fragen
Welcher Familienhund haart am besten?
Viele Hunderassen, die wenig haaren und hypoallergen sind, eignen sich hervorragend als Familienhunde, darunter der Standardpudel, der Schwarze Russische Terrier, der Portugiesische Wasserhund, der Saluki und der Vizsla.
Welche Hunde haaren nicht und riechen nicht?
Es gibt viele Hunderassen, die nie unangenehm riechen und nicht haaren, wie zum Beispiel der Basenji, der West Highland White Terrier, der Dackel und der Malteser.
Welche ist die größte Hunderasse, die nicht haart?
Der Airedale Terrier ist die größte nicht haarende Hunderasse. Er ist die größte aller Terrier-Rassen.
Welche Hunderasse ist am pflegeleichtesten und haart nicht?
Der Basenji ist eine nicht haarende Hunderasse, die am einfachsten zu pflegen ist, da sie nur gelegentlich gebürstet werden muss.